Seit Montag sind wir nun erst einmal in Portugal und müssen uns daran gewöhnen, nicht mehr zu allen "Gracias" zu sagen. Dankeschön auf Portugisisch heißt "Obrigado" (wenn es ein Mann sagt) oder "Obrigada" (wenn es die Frau sagt).
Unser Start in das Land sah so aus, dass wir uns erst einmal wieder für 3 Tage auf einem Campingplatz kultiviert haben. Christian hat mal wieder an Einhardt rum geschraubt, der immer mal wieder kleinere Wehwehchen hat. Der Ort drumherum, Olhao, war auch sehr hübsch.
Wir dachten ja in Spanien schon, dass die Spanier extrem kinderlieb sind. Egal wo wir waren, ob im Lidl, beim Städtegucken oder an der Tankstelle: überall lachen die Menschen Sarah an, winken ihr zu oder spaßen mit ihr. Das würde einem ja in Deutschland (leider) nie passieren, dass wildfremde Menschen sich mit einem über sein Kind freuen. Aber es geht noch einen Zacken schärfer: nach 3 Tagen in Portugal war Sarah schon bei verschiedensten wildfremden Menschen auf dem Arm. Die Rezeptionsfrau auf dem Campingplatz wollte Sarah sofort haben und auch die Kellnerin im Restaurant nah sich die Zeit zum Quatsch machen. Später kam sogar noch die Köchin aus der Küche und nah Sarah auf den Arm und schwatzte mit uns. Echt niedlich.
| Fangfrische gegrillte Sardinen landeten heute auf unserem Teller. |
Am Abend fuhren wir zu einem bisher außergewöhnlichen Stellplatz: "Mikkies Place to stay" war eine Mischung aus Biohof, Kunstgarten und mittendrin die Wohnmobile, wirklich toll gemacht und mal was ganz anderes als die Campingplätze mit ihren Dauercampern.
| So eins hätten wir ja gerne für unseren kleinen Hühnerbauern Johann in Kahla mitgebracht! |
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