Santiago de Compostela


Jeder, der den Jakobsweg entlang pilgert, landet am Ende hier: in Santiago de Compostela. Die Stadt ist seit jeher Ziel vieler Gläubiger, die hier das Grab des heiligen Jakob (ein Jünger Jesus) besuchen wollen.
Wir erledigten das etwas schneller und fuhren mit Einhardt in die Stadt im Landesinneren der spanischen Provinz Galizien. 


Ein Besuch der Kathedrale gehört natürlich auch als Nicht-Pilger dazu. Außerdem fanden wir den Vorplatz der Kathedrale spannend: hier ist der Jakobsweg offiziell zu Ende und wir konnten einigen Pilgern beim Ankommen zusehen. 
Sarah und Susi haben eine Kerze für Oma Gisela angezündet.

Hier ist das offizielle Ende des Jakobsweges.

In dem wirklich wundervollen Gartencafé haben wir den Pilger Roland aus Köln kennengelernt, der auch gerade seine 300 Kilometer absolviert hatte. Von ihm erfuhren wir interessante Fakten und auch die ein oder andere schöne Weggeschichte.
Ein wirklich schöner Ort, um die Zeit zu vergessen.
Und Sarah war so schön mit Spielen beschäftigt.

Leider hatten wir uns so verquatscht, dass wir gar nicht auf die Uhr geschaut hatten und Sarah uns das auf dem Rückweg zum Camper dann sehr übel nahm. Hunger und Müdigkeit sind bei einem Baby eine ganz schlechte Kombination. 


Als die Maus dann versorgt war, haben wir heute noch ein Experiment gewagt: da Sarah tagsüber nicht mehr so viel schläft und dann auch nicht mehr allzu gerne in ihrer Babyschale ist, haben wir sie nach dem Gute-Nacht-Ritual in die Maxi Cosi verfrachtet und sind noch die knapp 200 Kilometer bis zur Küste gefahren. Am Zielstellplatz hat die Umbettung ins Bett dann problemlos funktioniert, Juchuu! Wir haben vor, diese (für uns alle drei) angenehme Reiseart auf unserer Heimreise zu nutzen, damit Sarah tagsüber mehr Bewegung und Zeit zum Spielen hat.



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