Picos de Europa

Ohne die Empfehlung unserer Freunde Nici und Isa wären wir niemals in die Picos de Europa (spanisch für: Gipfel Europas) gefahren. Sind wir aber. Zum Glück! Auf unserer dreitägigen Tour durch das Kalksteinmassiv haben wir so viele atemberaubende Landschaften gesehen und zwei der besten Stellplätze der gesamten bisherigen Reise gehabt. Die Fahrt durch das Gebirge brachte mit fast jeder Kurve eine neue Landschaft und wir haben (trotz schlafendem Kind - Babyeltern wissen, wie gefährlich das ist) immer mal angehalten, um die Landschaften auf Foto festzuhalten.
Zu Beginn herrschten dicke Wolken - auch gut, da sieht man wenigstens den Abgrund nicht!
Unser Stellplatz in Riano mit Wahnsinns-Aussicht.
Der Jakobsweg führt auch durch das verschlafene Örtchen Riano.
Ganz schön kitschig hier :-)
Vor uns ein Meer aus Wolken.
Und genau da runter wollten wir, nach Potes.

In Potes angekommen klarte es dann aber auch recht schnell auf und wir konnten den kleinen Ort, der scheinbar direkt aus Österreich hier her gesetzt wurde, besuchen.
Typisch für die Picos: Cider (Apfelwein).
Am Nachmittag war (endlich mal wieder) chillen am Pool angesagt. Mit Blick auf noch schneebedeckte Gipfel, das hatte was!
Sarah bei ihrer derzeitigen Lieblingsbeschäftigung: Buggy ausräumen.

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