Eine Haupttouristenattraktion in Andalusien ist die Route der weißen Dörfer,
bestehend aus ca. 20 Dörfern/ Städten, welche komplett aus weißen Gebäuden
bestehen. Eines dieser Dörfer, nämlich Vejer
de la Frontera, besuchten wir am heutigen Tag. Und wir sind immer noch hin
und weg.Hach war das schön!
Vejer ist eines der unbekannteren Dörfer und deshalb nicht so völlig überlaufen, wie andere Tourispots. Vielleicht liegt es zudem auch noch an der Jahreszeit, dass wir auf unserem Weg durch das Dorf kaum Menschen begegnet sind... Es war jedenfalls herrlich entspannend.
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| Der Dorfplatz mit Brunnen. |
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| kleine süße Cafés säumen die Straßen |
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| Für uns gab es hier das zweite Frühstück, typisch spanisch... |
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| ... Brot mit Tomate und Olivenöl und Milchkaffee. |
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| Bezaubernde kleine Gassen. |
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| und die schön dekorierten Innenhöfe. |
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| Eine typische andalusische Windmühle. |
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| Über Sarah könnten wir uns derzeit nur amüsieren, wie sie gebannt das Geschehen um sie herum beobachtet :-) |
Auf unserem weiteren Weg entlang der Küste durchfuhren wir am Nachmittag einen Naturpark. Die alten Pinienwälder reichen weit in das Land hinein. Und einem andalusischem Stier sind wir auch noch begegnet.
In El Palmar fanden wir einen wirklich hübschen Campingplatz, der wieder einmal den orientalischen Einfluss, welcher in Südspanien überall verbreitet ist, sichtbar machte. Wir hatten wieder einmal nicht auf dem Schirm, dass es Freitag ist und gefühlt alle Spanier über das Wochenende auf den Zeltplatz fahren. Da wir ja aber mit Kleinkind reisen, sind wir zum Glück immer vor der Massenankunft da und essen bereits Abendbrot, wenn die Spanier gerade anreisen und sich eine Schlange an der Rezeption bildet. Das ist einer der Vorteile beim Reisen mit Baby :-)
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