Marbella ist (angeblich) die
Stadt der Reichen und Schönen. Als wir dieses Wochenende da waren, hatten die
sich aber irgendwie alle versteckt. Macht ja nix.
Am Freitag gab es erst einmal
eine kleine Wanderung im Naturpark Dunas
de Artola. Sehr hübsch, auch weil gerade alles so schön blüht.
| Die Kakteen sehen auf dem Foto gar nicht so riesig aus, waren in echt aber größer als wir. |
Am Samstag besuchten wir die wirklich wunderschöne Altstadt und durften zuschauen, wie der Kircheneingang für eine Hochzeit dekoriert wurde.
| Sarah geht ihrer neuen Lieblingsbeschäftigung in jeder freien Sekunde nach, wir müssen immer ganz schön aufpassen. |
Am Sonntag wollten wir dann noch
den ach so spektakulären Hafen Puerto
Banus anschauen. Hier trifft sich angeblich alles, was Rang und Namen hat
und auch die Liegeplätze im Yachthafen sollen DAS Non-Plus-Ultra sein. Wir
wurden allerdings mehr als enttäuscht. Lediglich die Einkaufsstraße ließ darauf
schließen, dass hier die betuchteren Lebewesen einkaufen gehen. Der Hafen und
die umliegenden Straßen sind weder besonders schick, noch gab es tolle Yachten
zu bestaunen. Wir haben uns wirklich gefragt, ob es woanders noch ein Marbella
gibt und wir vielleicht im falschen gelandet sind…
| Der Hafen sieht aus wie jeder andere auch... |
| Aber es kann für jede Altersklasse teuer eingekauft werden. |
Auf unserem weiteren Weg in den
Süden war Sarah dann am Nachmittag zum ersten Mal im Mittelmeer. Wenn auch nur
mit den Füßen, mehr ist bei 18 Grad Wassertemperatur nicht drin. Auf unserem
(kostenlosen) Stellplatz am Meer lernten wir dann noch ein Pärchen kennen, die
des Öfteren mit ihrem Camper nach Marokko fahren und auch gerade von dort
kamen. Sie meinten, sie mussten 3mal die Heizung anmachen, weil es dort gerade
so kalt ist. In Afrika. Und für alle, die traurig sind, weil sie in Deutschland
sind: wir haben hier kühle 21 Grad :-)
| Unsere Nachbarn waren mit ihrem Off-Road-Camper schon öfters in der Wüste Marokkos unterwegs. |
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