In English, please


Als kleine Vorbereitung für unser heutiges Vorhaben begann der Tag mit einem typisch englischen Frühstück.


Richtig! Es geht heute nach Gibraltar – das Zipfelchen spanisches Festland (6,5km²), das zum Vereinigten Königreich von Großbritannien gehört. 
Schon von Weitem kann man den riesigen Kalksteinfelsen sehen, der das britische Überseegebiet ausmacht.

Nachdem unsere und vor allem Sarahs Pass kontolliert worden war, ging es zu Fuß über das Rollfeld und rein in die Stadt mit ihren 35 000 Einwohnern.
Zu sehen gab es dann tatsächlich ein typisch englisches Städtchen mit roten Telefonzellen, Pubs und hübschen Häuschen gratiniert mit Palmen, weshalb uns dieser Fleck Erde stark an Neuseeland erinnerte.
DAS Touristenhighlight in Gibraltar ist natürlich eine Fahrt auf den Felsen. Dort oben befinden sich freilebende Berberaffen und man kann Afrika auf der anderen Seite der Straße von Gibraltar sehen. Die Affen sollen allerdings dezent penetrant sein, weshalb wir mit Sarah nicht in deren Nähe sein wollten.
Wir schlenderten einfach durch die Straßen und genossen die britische Küche mit Cottage Pie und Bier im Pub.
Erwischt :-)
Sarahs Nachmittagsschläfchen nutzen wir, um an die südlichste Spitze der iberischen Halbinsel zu fahren: Tarifa hieß unser nächstes Ziel. Kitesurf-Hotspot und der Ort, wo Mittelmeer und Atlantik zusammentreffen. Schon vom Auto aus, war der Strand einfach nur genial anzuschauen. Hier bleiben wir erst einmal ein paar Tage.

Kommentare