Die letzten 5 Tage verbrachten wir in dem windigen, aber wundervollen Ort
Tarifa. Aufgrund verschiedener geographischer Gegebenheiten (die aus Zeitmangel
und vielleicht auch nur 97%igem Wissen hier nicht näher erläutert werden),
herrscht hier das ganze Jahr über starker Wind. Aus diesem Grund ist Tarifa die
Surfer-Hauptstadt Spaniens und der ganze Strand übersäht mit Kites und Leuten,
die diese mehr oder weniger gut über das Wasser lenken. Bei denen, die es
wirklich gut können, macht es auch richtig Spaß zuzuschauen, was wir aus einer
kleinen chilligen Bar dann auch gelegentlich taten.
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| Blick am Strand nach rechts... |
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| ...und nach links. |
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| "Unsere" Bar |
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| Nachmittagsmapf für alle Familienmitglieder. |
Die erste und letzte Nacht
stellten wir unseren Einhardt einfach zu den anderen Campern am Strand, was
hier (wie überall in Spanien) auch verboten ist, aber so wie es aussieht,
keinen zu stören scheint. Wir sollten da noch eines besseren belehrt werden…
Die Tage in Tarifa verbrachten wir mit Bummeln, Eis essen, Wäsche waschen,
Einkaufen, am Strand sein, Surfern zusehen und nach Afrika schauen. Schön wars.
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| Das alte Stadttor. |
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| Aufgrund der Nähe zu Afrika finden sich in Südspanien oft maurische Elemente. |
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| Rauf auf die 30m hohe Düne... |
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| ...um den fantastischen Ausblick auf die Bucht zu genießen. |
Von hier oben hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Straße von Gibraltar und Afrika auf der anderen Seite.
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| So ein schönes Stück Treibholz fürs Wohnzimmer zu Hause... |
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| Rudi Raupe aus Sarahs Lieblingsbuch in Echt :-) |
In der letzten Nacht wollten wir auch noch einmal
ohne Strom und die anderen Annehmlichkeiten eines Campingplatzes am Strand
stehen. Das hat auch gut funktioniert bis am nächsten Morgen plötzlich alles an
Polizei, Guardia Civil und Ordnungsamt-Mitarbeitern anrückte, was die Stadt zu
bieten hatte und den illegalen Wohnmobilplatz räumte. Unser Glück ist hier,
dass die Beamten allesamt kein Englisch sprechen und sie uns außer „not
allowed“ und „10 minutes“ nichts weiter sagen konnten. Die Spanier hingegen
haben da schon mehr Pech: von jedem spanischen Camper wurden Beweisfotos
gemacht und die Personalien aufgenommen. Wir machten erst mal, dass wir weg
kamen. Wir wollten heute eh zeitig los :-)
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